Das Erleben von sagenhaften Sonnenuntergängen ist eine Sache. Agnihotra durchführen eine andere. Beides bedeutet, die Natur auf besondere Weise zu erleben. Ein Energieschub für Natur, Tier und Mensch
Ich biete dir gern die Möglichkeit an, ein „Agnihotra-Ritual“ zu erleben.
Was ist Agnihotra?
Dies ist ein über 3.500 Jahren altes Feuerritual der Veden, das zum Zeitpunkt des Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergangs praktiziert wird. Es gibt noch sogenannte „Zwischen- oder Dauerfeuer“ die man durchführen kann. Lassen Sie mich auf das Agnihotra zum Zeitpunkt des Auf- und Untergangs der Sonne näher eingehen:
In einer stufenförmigen auf dem Kopf gedrehten Kupferpyramide ohne Spitze wird mit Ghee getränkter Kuhdung und Vollkorn-Rundreis zu bestimmten Zeiten, und deinem Standpunkt, per GPS der genaue Zeitpunkt von Sonnenauf- und Sonnenuntergang ermittelt. Zu diesen Zeitpunkten herrscht eine besondere Energie. Bei dem Ritual selbst achte ich darauf, dass es innerhalb von drei Minuten, der vorhandene errechnete Zeit, durchgeführt und von einem gesungenen Mantra begleitet wird.
Die Energie wird „eingefangen“ und den Brennstoff -Kuhdung, Ghee und Vollkorn-Rundkornreis in eine energiegeladene Asche transformiert. Diese Asche hat einen sehr hohen basischen Wert, der PH-Wert beträgt 10,3. Die Asche ist zudem mit vielen Spurenelemente angereichert, was sie zu einem Energiespeicher der besonderen Art macht. Die Asche ist auf vielen Gebieten anwendbar. Aufgelöst in Wasser ist es ein ganz besonderer „Energie Drink“. Völlig zuckerfrei und von keiner Chemie belastet macht der „Energie Drink“ was andere nur „versprechen“. Die Asche kann aber auch als Creme mit Ghee oder mit Honig gemischt werden, um z.B. Wunden damit schneller zu gesunden. Oder als Wickel um Schwellungen zu reduzieren.
Das Ritual gibt der Umwelt im Umkreis von 1,5 km und 12 km in die Höhe einen mächtigen Energieschub und harmonischer Ausgleich, gleichzeitig findet eine Reinigung und eine Desinfektion des Wirkungsbereich statt, der einmal angewendet bis zu drei Tagen anhalten kann. Je öfter man dieses Ritual durchführt desto besser. Es spendet Energie für die Atmosphäre, die Natur, die Tiere und den Menschen.
Was hat mich dazu gebracht, dieses Ritual so oft es geht, durchzuführen?
Es begann im Jahr 2017, als ich Agnihotra erstmals durchführte. Es war zu dieser Zeit ein absoluter energetischer Segen, da ich wegen des Neubaus unseres Hauses in Waldkirch-Buchholz und Renovierungsarbeiten in unserem alten Haus und Job energetisch ausgelaugt war. Diesen Energieverlust konnte ich nur schwer mit Meditationen, REIKI und den erlernten Methoden aufrecht erhalten. Ich stand damals vor einem Burnout.
Was passierte? Ich übte dieses Ritual so oft wie möglich aus. Durch das Durchführen des Rituales, was sogar wissenschaftlich erwiesen ist, begann sich mein Lebensakku mit beachtlicher Geschwindigkeit zu füllen. Nach nur wenigen Malen war ich auf einem wundersam gefüllten Lebensenergiezustand, sodass die anfallenden Termine im Job oder auf der Baustelle ein „Kinderspiel“ waren. Es war und ist für mich ein weiteres dankbares Energiegeschenk!





















